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Zwei Mopsherren suchen gemeinsam ein neues Zuhaue

Im Juli 2010 kamen die beiden Mopsrüden Einstein und Freddy als Welpen in die Familie.
Die Eingewöhnung und das Zusammenleben hat super geklappt und wir hätten uns nie vorstellen können, dass es einmal soweit kommt.
Durch verschiedene Vorkommnisse in den letzten Wochen musste die Familie sich schweren Herzens entscheiden, die beiden in eine neue Familie zu geben.
Einstein - schwarzer Mopsrüde
geb.16.03.2010
Einstein ist das "Sorgenkind" weshalb wir beide abgeben müssen. Bisher war das Zusammenleben mit unserem Kind (2 Jahre alt) nie ein Problem und die drei haben sich bestens verstanden und zusammen gespielt. Vor ca. einer Woche "biss" Einstein unserem Sohn in den Unterarm, die Folge waren Gott sei Dank nur blaue Flecke. Zwei Tage später schnappte er unserem Kind ohne ersichtlichen Grund und Vorwarnung ins Gesicht. Dies hat sich leider wiederholt. Wir wollen nicht warten bis es zu ernsten Verletzungen kommt und suchen deshalb jetzt für die beiden ein neues, liebevolles Zuhause.
Abgesehen von seiner neuen Schnapp-Eigenschaft hat er auch positive Eigenschaften zu bieten.
Einstein ist sehr aufmerksam und lernt gerne neues dazu (am liebsten mit Leckerlihilfe).
Er ist unser kleiner Wirbelwind. Zwar schmust er auch mal ganz gerne mit einem, aber das Spielen ist ihm eindeutig lieber. Egal ob Bällchen, Tauziehen oder einfach nur "Raufen".

Freddy - beiger Mopsrüde
geb. 08.04.2010
Offiziell laut Ahnentafel heißt er zwar Fridolin, aber er hört auf den Namen "Freddy".
Er ist der ruhigere von beiden und unsere "Schmusekatze". Sobald man sich auf den Boden setzt kommt er und macht es sich im Schoß bequem.
Allerdings kann er auch ganz anders wenn es um das Bewachen von seinem Reich geht. Sobald es klingelt oder sich jemand im Haus aufhält den er nicht kennt wird erst einmal gebellt und gezeigt wer hier das sagen hat. Ist der Besuch im Haus/der Wohnung wird dieser aber freudig begrüßt und es wird versucht so viele Streicheleinheiten wie möglich zu ergattern.

Was auf beide zutrifft ist, dass sie das Gassi-Gehen lieben, sich vom Gebelle anderer Hunde anstecken lassen und verfressen sind. Man darf also nichts rumstehen lassen und sollte ihnen ihre Futter-Tagesrationen abwiegen.
Es hat zwar etwas gedauert, aber sie sind beide stubenrein und falls mal etwas mehr Zeit zwischen den Gassi-Runden liegt halten sie es brav ein bis es raus geht. Sie bleiben auch für ein paar Stunden alleine ohne in die Wohnung zu machen oder diese zu verwüsten/anzuknabbern.
Da sie Treppen sowohl auf- als auch abwärts laufen (allerdings nur in Begleitung, sonst lassen sie die Treppen lieber "links liegen") wäre sowohl ein neues Heim mit Treppen, aber auch ein ebenerdiges Zuhause möglich.
Bei bisherigen Spielstunden mit anderen Hunden hat es keine Probleme gegeben.
Sie sind beide herzensgute Hunde, die sehr menschenverbunden sind, aber haben ihre jeweiligen Macken wie oben beschrieben.
Die beiden sind kerngesund, werden alle 3 Monate entwurmt, bekommen jeden Monat "stronghold" (Frontline vertragen die beiden nicht so gut) und sind geimpft (nächste Impfung ist im August 2012 fällig).
Im März 2011 wurden beide kastriert.
Unser Wunsch wäre es, dass die beiden zusammen ein neues Zuhause finden und nicht getrennt werden. Sie sind seit ihrer Geburt zusammen aufgewachsen und können nicht ohne den anderen.
Durch das Schnappen von Einstein wäre eine kinderlose Familie für die beiden wohl am geeignetsten. Wenn Kinder im Haushalt leben, dann bitte größere Kinder die schon verstehen wie ein Hund "tickt" und ihm klare Grenzen aufzeigen können.
Sollte Sie sich angesprochen fühlen und den beiden Mopsherren ein gemeinsames Zuhause anbieten können, dann melden Sie sich telefonisch bei Frau Becker
Tel: 06782-6819
sbe 30.01.2012
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